Die Energiewende gelingt nur, wenn alle Generationen mitmachen

Da bis zum 31. März noch nicht genügend Teilnahmeerklärungen eingegangen sind und eine große Zahl an Haushalten unentschlossen ist, verlängern wir die Abgabefrist bis 30. April 2026.

Wir haben vollstes Verständnis, wenn ältere Hausbesitzer das Thema Nahwärmeanschluss, der bis zu 70% gefördert wird, selber nicht mehr angehen möchten. Hier ist die Unterstützung der nachfolgenden Generationen gefragt...

Mit dem, im Vergleich zu einer Pelletheizung oder Wärmepumpe, preiswerten Anschluss an die Nahwärme ist das Thema Heizung zukunftssicher und CO2-neutral gelöst. Es fallen keine Kosten für Kesselreparaturen, einen neuen Kessel, einen neuen Tank, Kaminkehrer oder Service an. Außerdem: Der Wertzuwachs eines Hauses mit Nahwärmeheizung ist deutlich höher als die jetzt anfallenden Anschlusskosten.

Unsere Bitte: Nutzt die Gelegenheit, über Ostern das Thema Nahwärme generationsübergreifend mit Euren Kindern, Enkeln, Eltern oder Großeltern zu besprechen.

Ein Blick auf den CO2-Rechner unter www.oberndorfer-waerme.de zeigt, dass das Zeitalter vom billigen Heizen vorbei ist. Weiterheizen mit Öl bedeutet bei 2.500l/pro Jahr eine CO2-Abgabe von knapp 24.000€ in den nächsten 20 Jahren. Dazu kommen dann noch die vermutlich steigenden Kosten fürs Heizöl, die Investition in einen neuen Kessel bzw. Tank und die Mehrkosten für "grünes Öl", bei dem noch nicht klar ist, wo es herkommen soll...

Wenn das Leitungsnetz für die Nahwärme nach 20 Jahren bezahlt ist, dann wird diese Wärme konkurrenzlos günstig sein. Dafür braucht es aber jetzt genügend Zusagen für einen Anschluss ans Wärmenetz.

Wer nur die Kosten für sein Heizöl mit denen für die Nahwärme vergleicht, vergleicht Äpfel mit Birnen. Außerdem: Wenn man auf das aktuelle Weltgeschehen schaut: 

Wenn nicht jetzt, wann dann? 

Die Energiewende gelingt nur, wenn alle Generationen mitmachen...

Frohe Ostern und gute Gespräche wünscht Euch das Team Oberndorfer Wärme.


Werden Sie Teil der "Oberndorfer Wärme!

Sie sind bereit für Ihre zukunftssichere Heizung?

Dann gehen Sie den nächsten Schritt!

Füllen Sie die Teilnahmeerklärung und den Erhebungsbogen aus.

Sie sind sich noch nicht sicher?

Sie haben noch Fragen?

Sie benötigen Hilfe für Teilnahmeerklärung oder Erhebungsbogen?

Wir beraten gerne persönlich.

Melden Sie sich:

Aus der Infoveranstaltung am 8. Januar in der Tannenrainhalle

Gute Gründe:




Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitstudie der Firma Drees & Sommer hat eindeutig ergeben, dass ein Nahwärmenetz für die einzelnen Haushalte günstiger realisiert und betrieben werden kann als mit privaten Einzelheizungen.

Präsentation: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie von Drees & Sommer"

Die hier aufgezeigten favorisierten Konzepte werden nicht eins zu eins übernommen. Aber die Studie zeigt:

  1. Es ist wirtschaftlich umsetzbar
  2. Es ist günstiger als eine private Einzelheizung
  3. Der Bedarf ist ausreichend hoch

Das heißt, wir werden es jetzt angehen!

Jetzt wird es konkret...

...konkretes Konzept der Firma Enerpipe

Die Firma Enerpipe ist Systemanbieter für Nahwärmesysteme im ländlichen Raum und hat für uns ein konkretes Konzept zur Realisierung mit entsprechender Kostenrechnung erstellt. Diese nehmen wir als Basis für die Kostenpläne.

Präsentation: Konkretes Konzept zur Umsetzung der "Oberndorfer Wärme"

...konkretes Kostenangebot

Basierend auf diesen Kostenplänen haben wir ein konkretes Preiskonzept vorgelegt. Dieses definiert maximale Obergrenzen, die nicht überschritten werden dürfen.

...konkrete Teilnahmerklärung

Basierend auf diesen Zielwerten legen wir eine Teilnahmeerklärung vor. Hier erklären Sie, dass Sie sich verbindlich als Anschlußnehmer und Genossenschaftsmitglied am Oberndorfer Nahwärmenetz teilnehmen werden, wenn:

Außerdem erklären Sie sich in der Teilnahmeerklärung bereit, mit einem einmaligen Betrag von 250 € einen Beitrag für die Detailplanung zu leisten.

Erklärung zur Teilnahmeerklärung

Teilnahmeerklärung

...Erhebung des konkreten Bedarfs

Zusammen mit der Teilnahmeerklärung benötigen wir von Ihnen ausserdem konkretere Werte Ihres Wärmebedarfs. Diesen sollten Sie zusammen mit der Teilnahmeerklärung abgeben.

Erhebungsbogen

Wichtige Frist!

Ihre Teilnahmeerklärung und der Erhebungsbogen muss bis spätestens 31. März bei uns Abgegeben werden.

Wo kann ich Teilnahmeerklärung und Erhebungsbogen abgeben?

...konkreter Planung

Basierend auf den Teilnahmeerklärung kann abgeschätzt werden:

Wenn die Antworten auf diese Fragen positiv ausfallen wird:

  1. Wird Ihr Beitrag von 250 € für die Planungskosten fällig
  2. Die Planung beauftragt

Diese Planung stellt klar, ob die Zielpreise der Teilnahmeerklärung erreicht werden können und damit ob es mit der nächsten Phase weiter gehen kann.

...konkretes Betreibermodell ==> Genossenschaft

Wenn die Planung ein tragfähiges Preismodell innerhalb des Zielkorridors ergibt, wird die Genossenschaft gegründet und alle Unterzeichner der Teilnahmeerklärung, bei denen ein Hausanschluss möglich ist, werden Mitglied zu den o.g. Konditionen. Haushalte, die nicht angeschlossen werden, erhalten dann Ihren Anteil an den Planungskosten zurück.

Wir haben eine Mustersatzung erarbeitet und vom Genossenschaftsverband prüfen lassen. Die Gründung der Genossenschaft wird zeitnah erfolgen, sobald die kritische Masse von Abnehmern und Wärmeabnahme durch unterschriebene Absichtserklärungen gesichert ist.

Staatliche Förderungen

für jeden Haushalt

Für alle nötigen Umbauarbeiten zum Anschluss ans Nahwärmenetz in Ihrem Haus können die selben staatlichen Förderungen beantragt werden, wie für eine private Heizung.

Nach dem Startschuß können Sie bei einem Heizungsfachbetrieb ein Fachangebot machen lassen. Die Kosten für Beratung zur Erstellung eines Konzeptes und zur Antragstellung werden ebenso gefördert.

für die Genossenschaft

Die Genossenschaft wird direkt nach Gründung die entsprechende Förderung für die Heizzentrale und das Wärmenetz beantragen.

Die Förderzusage erfolgt sehr kurz nach der Antragstellung.

Ab diesem Zeitpunkt ist die Förderung garantiert. Auch spätere Gesetzesänderungen können die Förderzusage nicht mehr zu Fall bringen.

Einzahlung der Genossenschaftsanteile

Nach der Gründung der Genossenschaft erfolgt die Einzahlung der Genossenschaftsanteile. Diese bilden das Grundkapital der Genossenschaft.

Finanzierung

Die Finanzierung des Projektes besteht aus folgenden Komponenten:

Ausschreibung Bauarbeiten

Baubeginn

Inbetriebnahme